Dr. rer. med. LUCICA NEURE

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TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN

AKUPUNKTUR / OHRAKUPUNKTUR

Für ihre gesundheitsfördernden Wirkungen ist die Akupunktur inzwischen auch in der westlichen Welt sehr bekannt und geschätzt. Diese sehr alte Behandlungsmethode beruht auf den Grundlagen der chinesischen Medizin. Das Ziel ist es, den Energieausgleich im Körper der Patienten zu erhalten, sowie auch Symptome zu behandeln.

In der Chinesischen Medizin hat die Akupunktur neben der Kräuterkunde, Ernährung, dem Ausleitungsverfahren, Tuina (Massage) und Qi Gong, eine besondere Bedeutung für die Heilung.

In meiner Naturheilpraxis ist die Akupunktur bei bestimmten Patienten und bestimmten Symptomen ganz klar vorzuziehen.

GUA SHA

Beim Gua Sha handelt es sich um eine Behandlungsmethode, die in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Anwendung findet. Das so genannte “Körperschaben” ist eine sehr alte Behandlungsmethode in China, die gerade eine Renaissance erlebt.

Durch wiederholte Schabebewegungen (in 10-15 cm langen Bewegungen) mit einem abgerundeten Gegenstand auf der eingeölten Haut der Patienten – entlang der Muskeln oder der Meridiane – wird eine stimulierende Wirkung erzeugt.

 Gua Sha eignet sich sowohl für einfache Revitalisierungen bei chronischen Ermüdungszuständen bis hin zur Behandlung von Schmerzsyndromen wie Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Ischias, Kopfschmerzen und Migräne, aber auch bei Erkältung und Fieber.

SCHRÖPFEN

Die Schröpftherapie ist auch eine sehr alte Heilmethode, die bereits in der Antike angewandt wurde und schon damals sehr positive Erfolge erzielte. Bei einer Schröpftherapie werden dem Patienten an bestimmten Stellen des Körpers Schröpfgläser (Schröpfköpfe) mit Hilfe von Vakuum aufgesetzt. Das Schröpfglas saugt sich stark an die Haut und somit entsteht ein Unterdruck, der dazu dienen soll, Schadstoffe aus der Haut zu ziehen.

Die Schröpftherapie fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an und stimuliert das Immunsystem.  Die Schröpftherapie wird bei Verspannungen an den verschiedensten Stellen angewandt. Bei Rückenschmerzen, Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sowie bei Problemen der Bandscheiben kann durch eine solche Therapie oft geholfen werden.

Darüber hinaus wird die Schröpftherapie bei Migräne und Rheuma sowie Asthma und anderen Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck und sogar bei organischen Beschwerden wie Nierenschwäche angewandt.

Eine Schröpftherapie wird nicht in Betracht gezogen, wenn der Patient zu starker Narbenbildung tendiert, unter Gerinnungskrankheiten oder unter starken Kreislaufproblemen leidet.

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